SEO für Fotografen: 3 schnell umsetzbare Schritte für mehr Sichtbarkeit

Warum ist SEO – also Suchmaschinen Optimierung für deine Website so wichtig? Ganz einfach: damit deine Website bei der Google-Suche auch gefunden wird und dabei möglichst weit oben in den Ergebnissen erscheint und dich deine potentiellen Kunden auch finden können.

Richte Google My Business ein

Damit dein Fotografenbusiness auch auf Google Maps gefunden wird, musst Du dein Google My Business einrichten. Dort gibst Du deine Kontaktdaten an und kannst auch Fotos hochladen. Dann musst Du deinen Eintrag noch bestätigen, dafür schickt Dir Google ein Postkarte mit einem Code zu. Sobald dein Kontobestätigt ist, kannst Du dann auch deine Kunden bitten, dass sie dich auf Google bewerten.

Das hilft Dir deine Glaubwürdigkeit gegenüber neuer Kunden und Google zu erhöhen.

Nutze Keywords und Texte

Um Google mitzuteilen was auf deiner Seite finden kann, musst Du unbedingt Texte nutzen. Wir Fotografen neigen ja natürlich dazu viele Fotos (unsere Arbeit) zu zeigen, aber Fotos ohne Text, kann Google nicht auswerten.
Also suchst Du Dir ein Keyword (Suchbegriff), das am Besten beschreibt was auf deiner Seite zu finden ist und wonach deine Kunden dich auch suchen. Wenn Du z.B ein Familienfotograf aus München bist nutzt Du “Familienfotograf München”.

Keyword sollten sich an folgenden Stellen finden

  • Im Titel deiner Seite
  • in der URL-deiner Seite
  • Meta-Beschreibung
  • Seitentitel
  • ALT und TITEL Attribut deiner Fotos

Falls Du WordPress für deine Website nutzt gibt es tolle Plugins, die Dir helfen den Keyword an den wichtigen Stellen zu platzieren. Wir haben tolle Erfahrungen mit YOAST SEO gemacht, von dem es eine kostenlose Version gibt. 

 

Ladezeit deiner Website

Als Fotografen nutzen wir gerne viele und große Fotos auf unseren Websiten. Für Suchmaschinenoptimierung und natürlich auch für deine Nutzer sind lange Ladezeiten schlecht. Wer wartet schon gerne länger bis eine Website geladen ist? Als goldene Regel gilt eine maximale Ladezeit von 5 Sekunden.  
Du kannst auf Pingdom die Ladezeit deiner Website überprüfen und bekommst dort auch Vorschläge und Tipps zur Optimierung. Google selbst bietet auch einen Test dazu an. 
Behalte auf jeden Fall die Dateigröße deiner Fotos im Auge. Lade nur optimierte und verkleinerte Fotos hoch, Du kannst dann – falls Du eine WordPress Website hast, auch Plugins nutzen um deine Fotos zu verkleinern. 

Haben Dir die 3 Tipps geholfen und hättest Du gerne mehr Infos zu dem Thema? Dann lass uns gerne einen Kommentar da, oder schreib uns eine Nachricht. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code

To use reCAPTCHA you must get an API key from here and enter keys in the plugin settings page at here